27
Jan
2012

Fragiles

Eiskristallener Sonnenschein, und die Kletterrose am Haus treibt zartgrüne Blättchen aus.

Fast nichts "Nützliches" erledigt (ich habe solange ein Motivationsproblem, bis ich ein Zeitproblem habe), dafür zwei Stunden in Blogs gelesen und Kommentare gedacht.

Und irgendwie hänge ich noch in der merkwürdig fahlen Stimmung des Traums von letzter Nacht.

24
Jan
2012

Mistding, elendigliches!!

Mein Bürotelefon, dieses miese, hinterhältige kleine Blödteil, legt neuerdings selbsttätig auf, noch bevor ich auch nur "H..." sagen kann. Im Allgemeinen bevorzugt bei unbekannten Anrufern, so dass ich nicht mal erraten kann, bei wem ich mich zu entschuldigen habe. Kann ja sein, dass es fürsorglich gemeint ist, dass es mir Zeit ersparen will oder Unterhaltung (Quatsch nicht, arbeite!), kann auch sein, dass es halt seine selbstständige Intelligenz vorzeigen will - aber mir reicht das jetzt langsam! Ich nehm gleich den Hörer ab und spreche ein paar deutliche, böse Worte - nur unter uns beiden sozusagen. Oder ich suche online nach einem Ersatz und drehe demonstrativ den Monitor zur besseren Mitsicht in Richtung Telefon. - Das Blöde daran ist vor allem, dass ich mir jetzt den ganzen Tag ausmale, was ich Wesentliches, Wichtiges, Schönes verpasst habe.

Zur Beruhigung (kürzlich ausgekramt und passend zum Außen):
A winter's tale

11
Jan
2012

Schön böse ...

Eine Prügelei unter Elfjährigen; ein Junge schlägt dem anderen zwei Schneidezähne aus. Die Eltern der beiden treffen sich zu einer klärenden Aussprache - höflich, zivilisiert, kultiviert, versteht sich. Fast geht man schon auseinander in trautem Einverständnis, da kommt das Gespräch doch noch einmal zurück auf die Auseinandersetzung der Kinder, wird persönlicher, gerät schließlich zum Streit auch über ganz andere Dinge. Seiten und Sympathien wechseln, Masken fallen und Hemmungen schwinden während zunehmender verbaler Eskalation. Herrlich böse - und unbedingt ein Grund, mal wieder ins Kino zu gehen.

Ein Film von Roman Polanski nach dem Theaterstück von Yasmina Reza ("Carnage"), mit Jodie Foster, Kate Winslet, Christoph Waltz und John C. Reilly.

>>> Der Gott des Gemetzels

21
Dez
2011

Weihnachtsläuten

1840 läuteten die drei Glocken in unserem Dorfkirchlein - nein, Entschuldigung, so klein ist es nun auch nicht, immerhin hat es sogar zwei Emporen -, also im Jahr 1840 läuteten die drei Glocken in unserer Dorfkirche das erste Mal zur Weihnachtsandacht. Gegossen hatte sie ein Glockengießer der Königlich Sächsischen Stückgießerei Dresden, Sigismund Schröttel. Ich weiß es nicht genau, aber vermutlich wurden die Glocken ganz klassisch gefertigt: Die Form des Glockenkerns wird hohl gemauert und mit Lehm verkleidet. Auf einer zweiten Lehmschicht werden dann Inschriften und Verzierungen mit Wachs aufgetragen und als Glockenmantel wiederum mit Lehm umgeben. Nach dem Brennen gießt der Meister dann an einem Freitagnachmittag um 15.00 Uhr die eigentlichen Glocken aus Zinnbronze. - Faszinierend. Das Ritual, und vor allem auch, dass der Glockengießer genau weiß, wie er welchen Ton der Glocke erreichen kann. Ein Geheimnis der Glockengießer. Ich glaube auch gelesen zu haben, dass jede Glocke einen Namen bekommt. Jede Glocke ist etwas ganz Besonderes.
Um 1840 muss es sehr still auf den Straßen gewesen sein, noch ruhiger als heute. Umso schöner das Rufen der drei Glocken, ihr langsames Einschwingen bis zum vollen Klang, ihr Rufen zum Gebet, zu Taufen, zum Abschied, nützlich auch als Warnung bei Feuer.
Ein Menschenleben später aber verstummten sie – zwei der Glocken waren abgeholt worden, um Kanonen daraus zu gießen. Wohlklang zu Zerstörung. Doch: sie kamen zurück. Die originalen Klöppel fehlten zwar, aber die Glocken selbst waren unbeschadet geblieben. Irgendein kluger Mensch hatte sie beschützt. Und auch im nächsten Krieg mussten wiederum zwei der Glocken, wohl die beiden größeren, 450 und 200 kg schwer, hergegeben werden. Aber auch dieses Mal fanden sie glücklich wieder nach Hause - 1948 riefen sie wieder gemeinsam zur Weihnachtsandacht.
Und so konnte ich in den letzten Jahren ihr nahes Läuten hören, nicht motorisch geläutet, sondern noch per Hand (insgeheim habe ich die freiwilligen Glöckner immer ein bisschen beneidet). Und etwas ganz Besonderes hat es, an Heiligabend (sonst gehe ich eher selten zur Kirche) unter dem Klang der drei Glocken durch den Schnee zu stapfen, Freunde und Bekannte zu treffen, das Krippenspiel zu sehen, bei dem man alle Mitspielenden, vom Kindergartenkind bis zum Erwachsenen, kennt, über klemmende Orgeltasten zu kichern, und schließlich auch vom Dreiklang wieder nach Hause begleitet zu werden, der alles übertönt und auch die inneren Stimmen mit sich schwingen lässt.

Als Weihnachtsspaziergang wurde mir übrigens eine sachkundige Führung auf den Glockenturm versprochen, und dann muss ich unbedingt herausfinden, wie die Glocken heißen und auf welchen Ton bzw. nach welchem Motiv sie gestimmt wurden.

Und hier zum Anhören ein Beispiel, damit etwas Weihnachtsstimmung aufkommt: Glockenläuten, dreistimmig


Frohe Weihnachten ringsum!

Nachtrag nach Glockenturmkletterei: A Cis E

7
Dez
2011

Tagesblicke

Leicht grimmig aus dem Büro kommend, sehe ich den Turmfalken unmittelbar vor mir, wie er in lässiger Eleganz mit dem Wind spielt. Er lässt sich treiben, balanciert nur ganz sacht die Böen aus. Es ist ein Spiel, eine frohe Leichtigkeit. Weit überlegen jeglichem schwerfälligen Ärger.

Und nun ist der Geburtstagstisch gedeckt, ein paar Kerzen, die Geschenke. Und ich denke sehr an den Tag morgen (heute) vor zwölf Jahren. Kaum zu glauben, dass es schon so lange her ist. Wissen Sie eigentlich noch, wie es ist, am Morgen des Geburtstages aufgeregt und gespannt zum Geburtstagstisch zu laufen? Sich unbeschwert zu freuen, geweckt vom Duft frisch gebackenen Kuchens? - Also das klappt immer noch, wenn auch natürlich solcher Kinderkram wie Küsschen in der Öffentlichkeit strengstens verboten ist. Und eigentlich und überhaupt habe ich jetzt ein Glas Sekt verdient!

22
Nov
2011

So. Der versatile ... äh ... Dings

Sieben Dinge, die Sie vermutlich noch nicht wussten und wahrscheinlich auch nie wissen wollten (auf Veranlassung von Frau Rinpotsche und Herrn Schneck):

1) Es gibt Leute, die mich für starrköpfig eigensinnig hartnäckig halten und meinen, dass ich gern mal widerspreche. Dem muss ich heftig widersprechen! Im Übrigen lasse ich mich von mir lieben Menschen zu fast jedem Unfug überreden, sogar wenn es so was ist wie das hier. 2) Dem Bloggen verdanke ich Bekanntschaft und Freundschaft mit mir inzwischen sehr wichtigen Menschen, die ich in meinem Leben nicht missen möchte. 3) Ich bin ein Emotionsbündel und sehr leicht zu Tränen zu rühren. Als mein jüngstes Kind geboren war, heulte ich bei jeder Werbung, in der Babys zu sehen waren. Kino - sicherheitshalber mit einer Packung Taschentücher. Lesen - auch nicht immer tropfsicher. 4) Ich habe eine Schwäche für Kistchen, Schachteln, Dosen, Truhen, Sekretäre mit Geheimfächern usw., weil ich jeweils beim Öffnen einen verborgenen, ganz besonderen Schatz erhoffe. Ich habe eine Schwäche für Geheimgänge und geheimnisvolle Rätsel. Ich MUSS sie lösen. 5) Schon deswegen spielte ich noch vor einigen Jahren gern adventure-Spiele. Als ich mit dem jüngsten Kind kürzlich in Berlin im Computerspielmuseum war und gedachte, es möglichst schnell hinter mich zu bringen, versackte ich vor dem PC mit Monkey Island und musste vom Kind gewaltsam zum Ausgang gezerrt werden. 6) Iterationen sind geil. 7) Ich koche (fast) jeden Sonntag für acht bis zwölf Personen, und das seit 18 Jahren. 8) Ist gar nicht gefragt!! Trotzdem, als Zugabe: Ich bin im Allgemeinen sehr höflich. Einmal habe ich zu jemandem (einem Mann, war ja klar) "Arschloch" gesagt, obwohl das in meinem Umgangswortschatz eigentlich nicht vorkommt. - Ich habe es nicht nur nicht bereut, sondern fand's klasse, wie Schattenspringen sozusagen. Die Wirkung war beeindruckend. 9) Ich glaube, ich habe Lust, wieder häufiger zu bloggen. 10) Ich spiele gern Doppelkopf und Skat - und es ist mir völlig egal, wer gewinnt.

Also ich weigere mich entschieden (siehe 1)), diese Anstrengung an 15 Blogger weiterzugeben. So viele Körbe vertrage ich gerade nicht. Also bitte ich herzlich Frau Rosmarin, Frau lou salome, Frau Kandis, Herrn virtualmono und Herrn Phorkyas - und sage gleich dazu, dass es nicht schlimm ist, wenn sie keine Lust/Zeit/Gelegenheit dazu haben. Aber wenn sie sich trotzdem ein bisschen freuen, wäre das schön.

9
Nov
2011

Die kleinen Momente

Das letzte Seminar des Jahres überstanden, und nun überwiegt die Vorfreude auf etwas mehr Zeit für das Basteln an schöneren Projekten.

In der leisen Dämmerung ist der Laubwald schon altbunt, darüber der rauchblaue Himmel, durchzogen von samtgoldenen Streifen, ein voller Mond, noch blass, lässt auf eine helle, frostklare Nacht warten.

Eine Reise am Wochenende, der Wetterbericht sieht es wohlwollend - ich freue mich!

14
Okt
2011

Sehr geehrter Herr N,

Sehr geehrter Herr N,

es schaffen gar nicht viele Leute, mich in einem Sekundenbruchteil aus dem Stand auf 180 zu bringen (außer einem, aber das gehört nicht hierher) – Ihr Unternehmen allerdings, Respekt!, beherrscht das locker. Mittlerweile reicht es sogar schon, dass ich den Namen Ihrer Firma lese, mit der ich naiv-vertrauensvoll (blöd) einen Telefonvertrag abschloss. Ich wollte einfach nur telefonieren und SMS versenden, das natürlich möglichst günstig, und unter meiner bisherigen Telefonnummer. Klingt gar nicht so übermäßig kompliziert, oder? - Damit alles auch wirklich und rechtzeitig funktioniert und Sie genug Zeit des Bedenkens und Um- und Einstellens haben, teilte ich Ihnen mein Begehren schon zwei Monate vor Ablauf meines alten Vertrages mit (den ich übrigens auch mit Ihnen hatte, was das Ganze erleichtern sollte – dachte ich). Sie reagierten auch sehr prompt und schickten mir zwei SIM-Karten, rein vorsorglich vermutlich, denn bestellt hatte ich die nicht – eine hätte mir vollkommen genügt. Aber gut, es stört mich nicht weiter, wenn so ein Kärtchen in meinem Schreibtisch auf der Reservebank sitzt. Sie schenkten mir auch gleich eine provisorische Telefonnummer, die ich auch nicht bestellt hatte und die mir nichts nützte, weil, Sie wissen ja, ich wollte meine alte Nummer behalten und gar nicht erst irgendwelche Verwirrungen unter meinem Kontakten stiften. Aber gut, auch eine unnütze Telefonnummer darf gern auf besagter Reservebank Platz nehmen. Dann nahte der Zeitpunkt des Ablaufs (alter Vertrag) und Beginns (neuer Vertrag). Ich wusste schon, dass ich da im Urlaub und im Ausland sein würde und irgendwie ahnte ich auch ... Jedenfalls rief ich vorsorglich bei Ihrer Hotline an (0,99 € pro Anruf) und ließ eine reichliche Viertelstunde Ihre Werbesprüche über mich ergehen, um dem – durchaus freundlichen – Kollegen meine Sorge mitzuteilen. Diese war durchaus berechtigt, wie sich dabei herausstellte – denn Sie hatten gar keinen Auftrag für eine Nummernumstellung von Provisorium zu bisheriger Nummer ausgelöst. Das wurde aber nun erledigt, und ich fuhr – mir zu meinen Intuitionen gratulierend – froh in den Urlaub. Sicherheitshalber reisten alle Vertragsunterlagen und die Reservebank mit. Es kam der Tag des Vertragsablaufs – und meine Nummer war ungefähr so tot wie ein im Gefrierschrank lagernder Fisch nach zwei Jahren. Wenigstens aber nicht die Provisoriumsnummer. Also balancierte ich auf dem Terrassengeländer eines Ferienhauses auf einer sehr schönen dänischen Insel, denn nur so konnte ich wenigstens ansatzweise eine Funkverbindung zu Ihnen herstellen, und ließ erneut die obligatorische Viertelstunde Wartezeit unter Ertragen Ihrer nicht ganz wahrheitsgemäßen Werbesprüche vergehen (zweimal übrigens, denn beim ersten Mal verlor ich das Gleichgewicht und damit die Verbindung, sowohl zum Geländer als auch zu Ihnen). Und schon bekam ich hilfreiche Auskunft! Sie hatten meine bisherige Rufnummer auf der einen SIM-Karte gespeichert (Reservebank) und die dazugehörige Flatrate auf der anderen. Das macht natürlich Sinn – welchen allerdings, wissen vermutlich nur Sie allein. Die Service-Dame meinte, das wäre kein Problem – es würde nur freundliche 15 € kosten, die Nummer auf die andere Karte umzusiedeln. Was mich das Gespräch mit Ihnen kostete, wissen aber nach wie vor nur Sie allein. Denn als ich kürzlich online meine Rechnungen abrufen wollte, stellte sich heraus, dass Sie nicht nur meinen Wunsch nach einem Einzelverbindungsnachweis ignoriert hatten (Anruf Hotline, 0,99 €, Viertelstunde, Sie wissen schon), sondern auch nur ein einzelnes Rechnungsfragment bereitgestellt hatten, das etwas völlig anderes aussagte (weniger natürlich) als Ihre Abbuchung von meinem Konto (Anruf Hotline usw. – ohne sichtbares Ergebnis der Rechnung allerdings). Da ich es inzwischen leid war, Anrufe bei Ihnen zu bezahlen, die keineswegs aus Langeweile oder Kontaktsucht herrühren, sondern mit denen ich Sie lediglich veranlassen wollte, Ihre Arbeit ordentlich zu erledigen, und die bei mir allmählich den Wunsch nach lautem Schreien auslösten, schrieb ich Ihnen eine E-Mail. Sie reagierten sofort, indem Sie mir automatisch mitteilten, dass Sie etwas überlastet seien und mir ganz bestimmt irgendwann eine Antwort senden würden. Taten Sie nicht. Weswegen ich Ihnen diesen Brief schreibe. Eigentlich wollte ich Ihnen auch nur mitteilen, dass ich zwischenzeitlich sofortigst auf reichliche 180 beschleunige, wenn ich die Werbesprüche Ihres Unternehmens höre oder lese. Und dass kürzlich im Fernsehen der Film „Wie werde ich ihn los in 10 Tagen“ lief. Seither bekomme ich diesen Titel nicht mehr aus dem Kopf. Vielleicht fällt Ihnen dazu etwas ein?

Herzliche Grüße
Ihre Frau p.

12
Sep
2011

Mitgehört - Dialoge

Kleines Wohngebiet, nichts weiter los auf den Straßen. Er fährt, sie sitzt gespannt daneben.

Sie: Der von rechts hätte aber jetzt Vorfahrt gehabt!

Vollbremsung.

Er: Was?? Kam da einer??

Sie: Nein, es hätte aber einer kommen können!

Etwa 40 m weiter an der nächsten Kreuzung: Vollbremsung.

Sie: Was denn??

Er: Na, ich seh zwar keinen, aber es hätte ja einer kommen können!

18
Aug
2011

Verpennte Ehrlichkeit

Gestern hörte ich im Radio einen Bericht über die schwedische Fotografin Meredith Andrews, die die wunderbare Idee hatte, bei ihr übernachtende Freunde unmittelbar nach dem Aufwachen zu porträtieren - also verpennt, zerknittert, teils grimmig guckend, teils noch halb weiterschlafend. Sie meinte, diese Idee wäre ihr gekommen, weil genau dieser Zustand zwischen Traum und Realität (oder halt zwischen Halbkoma und Lebensversuch) ein unverstellt ehrlicher sei. Da ist unbedingt was dran! -
Übrigens: Wenn man morgens so aufwacht, zerstrubbelt, mit zerknülltem Gesicht und verquollenen Augen, und empfängt dann trotzdem/deswegen als allererstes ein liebevolles Lächeln - DAS ist es doch, nicht?

Ein paar der Bilder kann man hier mitfühlend anschauen ...
logo

punkt komma strich

Befindlichkeit:

Du bist nicht angemeldet.

Wortmeldungen

:-))
:-))
punctum - 27. Jan, 17:19
Ja, das war echt Luxus...
Ja, das war echt Luxus - allerdings fühlte ich...
punctum - 27. Jan, 17:17
Freizeitbeschäftigung
Glücklich, wer die Muse findet! Zwei Stunden!
404 - 27. Jan, 17:10
Jau. Das ist mal richtig...
Jau. Das ist mal richtig echte Lebenshilfe! Klasse!
Lo - 27. Jan, 17:08
Sie werden sehen, der...
Sie werden sehen, der Satz hilft!! Also nicht, dass...
punctum - 27. Jan, 16:52
merk-würdig
Dieser Satz: "ich habe solange ein Motivationsproblem,...
Lo - 27. Jan, 16:47
Nur gut, dass es Ihnen...
Nur gut, dass es Ihnen auch so geht, da fühle...
punctum - 27. Jan, 16:43
Meine Zuneigung zu diesem...
Meine Zuneigung zu diesem Wort ist auch ungebrochen,...
punctum - 27. Jan, 16:39

ab in den müll...


Archiv

Januar 2012
Mo
Di
Mi
Do
Fr
Sa
So
 
 
 
 
 
 
 1 
 2 
 3 
 4 
 5 
 6 
 7 
 8 
 9 
10
12
13
14
15
16
17
18
19
20
21
22
23
25
26
28
29
30
31
 
 
 
 
 
 
 

etwas mehl für mich:

1punctum bei gmx pkt. net

rechtliches

ich versichere hiermit, dass ich nicht im geringsten die absicht habe, für texte anderer zu haften. ich distanziere mich also von hier gesetzten links und allem, was ich nicht selbst verfasst habe.

statistik seit 28.02.06

X-Stat.de