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    <title>punkt komma strich</title>
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    <title>punkt komma strich</title>
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    <title>Bitte lächeln...!</title>
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    <description>Ich hab noch Zeit und betrete ein kleines Fotostudio am Weg, das ich nicht näher kenne, weil ich ein digitales Bild benötige und davon ausgehe, dass ein Fachmann das sicher besser hinkriegt. Vor mir zwei Leutchen, beide so um die siebzig. Zuerst kommt die Frau dran, die einen Stapel fertige Fotos in Empfang nimmt. Sie schaut kurz in den Umschlag und fragt dann nach ihrem Speicherchip.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Verkäuferin:&lt;/b&gt; Oh... Ihr Chip... Moment. Der hier könnte es sein! Auf der Tüte war allerdings ein Stempel von Dr. X. Hmmm... Schauen wir mal nach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie schiebt den Chip in den Computer und dreht den Monitor zum Kundenraum, damit alle anwesenen Personen gut erkennen können, ob es sich um mehr oder weniger spannende Bilder handelt. (Ich bin auch interessiert - ich kenne Herrn Dr. X) Leider erscheint kein Bild.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Verkäuferin: &lt;/b&gt;Hmmmm.... Das funktioniert nicht. Wissen Sie was, nehmen Sie den Chip mal mit und probieren Sie zu Hause, ob es Ihrer ist oder nicht. Wenn es nicht Ihrer ist, bringen Sie ihn halt wieder zurück!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ältere Dame sieht leicht verblüfft aus, nimmt aber den so großzügig angebotenen Chip und verlässt den Laden.&lt;br /&gt;
Der ältere Herr hat eine Diskette mitgebracht, auf der Bilder von ihm und seiner Frau sind und von denen er gern Abzüge hätte. Der Monitor zeigt immer noch in den Kundenraum. Inzwischen sind etwa 5 Leute im Laden, die gemeinsam per zustimmendem Murmeln oder Kopfschütteln abstimmen, welche der Bilder wohl am besten geeignet seien. Man trifft gemeinschaftlich eine Auswahl.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt wäre ich dran... Äh... Aber irgendwie hab ich&apos;s mir inzwischen anders überlegt. So dringend war das dann doch nicht mit dem Foto.</description>
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    <dc:date>2008-07-24T10:58:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://punctum.twoday.net/stories/5075431/">
    <title>Bei Bedarf anzuwenden...</title>
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    <description>Sollte jemand, zum Beispiel als Folge des Dauerregens, Lust dazu verspüren, in angenehme Schwermut zu verfallen, dann zünde er ein paar Kerzen an und höre dieses:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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    <title>Nostalgie</title>
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    <description>Würde mich jemand fragen, welche Liebe in meinem Leben ich am intensivsten und unvergesslichsten, als die eine ganz besondere empfand, müsste ich nicht eine Sekunde lang überlegen. Diese Liebe begann damit, dass er lächelte, mein Gesicht in seine Hände nahm und mich ganz zart auf die Stirn küsste. Und ich liebte ihn. Sofort. Schlagartig. Bedingungslos. So, dass alle Klischees, alle kitschigen Sprüche als die pure Wahrheit erschienen. Wir waren beide sieben. Ich schrieb ihm einen Liebesbrief, über den sich unsere Eltern gemeinsam amüsierten. Jahre später schrieb er mir einen Liebesbrief - im Auftrag eines anderen. Mit selbst erfundenen geheimen Schriftzeichen, die ich mit Hilfe von Edgar Allan Poe (&quot;Der Goldkäfer&quot;!) problemlos entzifferte und gleich für einen weniger freundlichen Antwortbrief verwendete. Das war&apos;s dann mehr oder weniger. Es ist nie wirklich etwas daraus geworden, und ich habe ihm nie gesagt, was ich für ihn empfand. Trotzdem, die Erinnerung an dieses einzigartige Gefühl ist immer noch da (wahrscheinlich gerade deswegen, weil eben nie etwas daraus geworden ist). :-)</description>
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    <dc:date>2008-07-12T20:06:00Z</dc:date>
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    <title>Vorsicht...</title>
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    <description>Wussten Sie eigentlich, dass die häufig verwendete Grußformel &quot;ciao&quot; eine Abkürzung der mittelalterlichen venezianischen Redewendung &quot;sono il tuo schiavo&quot; (&quot;ich bin dein Sklave&quot;) ist? (gelesen in &lt;a href=&quot;http://www.amazon.de/Eat-Pray-Love-Italien-Indonesien/dp/3833304731/ref=sr_1_1?ie=UTF8&amp;s=books&amp;qid=1215552930&amp;sr=8-1&quot;&gt;Nr. 3&lt;/a&gt; der kürzlich geschenkt bekommenen Bücher) Also bitte Vorsicht beim leichtfertigen Gebrauch!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
PS: Die nachfolgende Musik entspricht einfach nur der Tagesstimmung und hat nichts mit dem wichtigen Hinweis zu tun - wenn man einmal davon absieht, dass ein &quot;ciao&quot; durchaus auch zu leeren Stühlen führen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
PS2: Sie glauben gar nicht, was ich alles an Merkwürdigkeiten fand, als ich nach der Redewendung googelte...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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    <title>Erdbeerzeit</title>
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    <description>Erdbeeren putzen, Gläser für die Marmelade waschen - Garantie dafür, dass der Rest der Familie das Weite sucht und ich in Ruhe Musik hören und nachdenken kann. Über die Unbehaglichkeiten der letzten Zeit beispielsweise. Der schwadronierende Fischmensch mit seinen Starraugen, lächelimmun und frei von jedem Funken Herzlichkeit. Dafür mit der zweifelhaften Gnade pausenlosen Redenkönnens versehen. Ich versuchte, wenigstens ab und an zuzuhören, konnte meine Gedanken aber nicht von &lt;a href=&quot;http://www.textlog.de/17387.html&quot;&gt;Fisches Nachtgesang&lt;/a&gt; lösen. Wenigstens gelegentlich werden wir in nächster Zeit miteinander auskommen müssen. Wir werden sehen. In einer Küchenecke steht noch ein kleines Schälchen mit einem &quot;Fraßköder&quot;, obwohl die Ameisenkolonne seit gestern nicht mehr marschiert. Schon das Wort allein ist irgendwie grässlich. Die böse Absicht noch viel mehr. Es funktioniert nämlich so: Die Ameisen holen sich das vermeintliche Futter, das mit Borax versetzt ist. Sie sterben aber nicht sofort daran, sondern nehmen es mit nach Hause. Dort füttern sie ihre Königin und sämtliche hausfraulichen und -männlichen Ameisen damit. In guter und fürsorglicher Absicht. Und nach ein paar Tagen stirbt dann das ganze Volk. Genial, nicht? Fies. Ein sehr unbehagliches Mordsgefühl, dieses eigentlich rührende soziale Verhalten so zu ahnden. Zumal sämtliche Zeitungen angefüllt sind mit unerträglichen Berichten über verhungernde Kinder, um die sich niemand kümmerte, da war nichts mit sozial und Verantwortung. Nein, klar, das kann man nicht vergleichen. Menschen sind ja viel intelligenter. Deswegen denken sie auch viel über ihre Mitmenschen nach und über deren Vergangenheit. Der &lt;a href=&quot;http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/0,1518,558588,00.html&quot;&gt;Herr L &lt;/a&gt;beispielsweise hat kürzlich festgestellt, dass der Schriftsteller Erwin Strittmatter Teile seiner Vergangenheit verschwiegen  und nicht literarisch aufbereitet hat (muss er das?). Gut, er wäre wohl nicht an wirklich schrecklichen Dingen selbst beteiligt gewesen, hätte aber davon gewusst. Und deswegen muss man jetzt die Biografien ändern, die Familie damit konfrontieren und das Ganze heftig diskutieren. Da wird mir sehr unbehaglich zumute. Muss das sein? Wozu ist das gut? Der Mann ist 1994 gestorben und kann nun schlecht noch etwas dazu sagen. Seine Frau allerdings lebt und fühlt sich mit diesen posthumen Vorwürfen sicher sehr belastet. Und das ist jetzt irgendwie notwendig? Ganz ähnlich unbehaglich war mir übrigens, als wenige Wochen vor &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Jenny_Gr%C3%B6llmann&quot;&gt;Jenny Gröllmanns &lt;/a&gt;Krebs-Tod 2006 noch einmal IM-Diskussionen aufkamen. Die auch nicht bewiesen wurden, ihr die letzten Stunden ihres Lebens aber sicher alles andere als leichter machten. Und das musste sein? Ich bin überhaupt nicht dafür, alles zu verschweigen, aber die Unbehaglichkeit bei solchen Meldungen bleibt. Zu den behaglicheren Dingen der letzten Tage gehörte auf jeden Fall das Treffen mit Herrn Steppenhund in Leipzig, wo auch ich diese Woche zu tun hatte. Rundum angenehm, wenn ich auch leider nicht gar zu viel Zeit hatte und Eroica-Bonaparte samt Völkerschlachtdenkmal verpasste :-(, dafür aber mit Klängen einer Schubert-Sonate im Ohr nach Hause fuhr. Und unter anderem auch mit Gedanken an die Frage: &quot;Und - was machst du so? Was belebt dich?&quot;, die bei mir schweigsame Denkblödigkeit auslöste, weil sich in meinem Kopf alle möglichen belebenden Gedanken um den Vortritt prügelten und dazu die Erkenntnis, dass ich es überhaupt nicht gewohnt bin, etwas von mir zu erzählen. Sieht man ja auch hier am Blog :-) Ich kümmere mich mal lieber weiter um die Erdbeeren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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  <item rdf:about="http://punctum.twoday.net/stories/5019901/">
    <title>Gewitterguss</title>
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    <description>Wenn man überraschenderweise von allen Seiten mit Regenwasser beschüttet wird (so wie ich gestern) und dann so richtig, richtig nass ist, dann ruft das im Endeffekt ein sehr befreiendes Gefühl hervor. Es lohnt dann eh nicht mehr, krampfhaft irgendwelche Stellen schützen zu wollen. Man hat nichts mehr zu verlieren. Insofern kann man, völlig befreit von allen Selbstschutzzwängen, einfach weitergehen und mit erhobenem Kopf das Wasser den Rücken hinunter laufen lassen. Nun gut, man könnte noch vom &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Blitz&quot;&gt;Blitz &lt;/a&gt;getroffen werden, aber so häufig kommt das nun auch nicht vor, wenn man nicht gerade &lt;a href=&quot;http://www.golfdoc.ch/blitz.htm&quot;&gt;Golfspieler in Florida &lt;/a&gt;ist. Und ab und an geht sogar das gut aus. Kürzlich las ich von einem Mann in den USA (ich hab leider die Quelle nicht mehr), der wiederholt vom Blitz getroffen wurde und das jeweils relativ unbeschadet überlebte. Dafür nahm er sich dann später aus Liebeskummer das Leben. Was für ein Idiot.</description>
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    <dc:date>2008-06-25T21:29:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://punctum.twoday.net/stories/4998013/">
    <title>Hühnerhofreport</title>
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    <description>Da rennen sie, die Hühnchen, auf der Jagd nach dem einen Korn. Hin und her und durcheinander, die Flügel schwenkend, gackernd, hackend und hakelnd. Das ein oder andere Huhn beherrscht ganz ordentliche Judogriffe - Respekt! Die Hähne am Rande des Hofes geraten sich in die Federn und kriegen vom Bauern eins übergezogen. Na, das kann ja noch heiter werden! Vielleicht findet ja doch noch eins der Hühner blind das Korn. Oder auch nicht... Allseits noch viel Spaß beim Zusehen.</description>
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    <dc:date>2008-06-16T19:42:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://punctum.twoday.net/stories/4982497/">
    <title>Herrje...</title>
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    <description>Also ich bin ja nicht so der Fußballfan, auch wenn ich dank väterlicher und brüderlicher Erziehung sehr wohl weiß, was Abseits ist. Aber so in nachbarlicher Runde macht es doch Spaß, das eine oder andere Spiel zu sehen. Wir waren uns auch ziemlich schnell einig, für wen wir denn wären, wenn Deutschland und Österreich beizeiten rausfliegen würden. Für Italien natürlich! Aber da gab&apos;s ja gerade mächtig in die Backen... Autsch. Mein Lieblingskommentar ist jetzt erst mal: &quot;Jaaa, die Italiener haben nicht alle Torchancen genutzt.&quot; Tja, kann man so sagen.</description>
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    <title>Kurz und bündig</title>
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    <description>Mitteilung eines Kindes:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Du, heute habe ich A. geheiratet, weil wir uns lieben. Unsere Hochzeitskutsche war der kleine Bollerwagen. Und dort drüben auf der Wiese haben wir dann die Scheidung gefeiert!&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hmmm....</description>
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    <title>Geträumt</title>
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    <description>Jeder Schritt hinterlässt ein Echo, das von den Hauswänden direkt in meinen Kopf dröhnt. Würde ich meine Arme ausbreiten, könnten meine Fingerspitzen die Mauern links und rechts erspüren. Bei Tageslicht romantisch, in der Nacht Angst ausströmend. Warum eigentlich?  Hoch aufgerichtete Wände, in der Dunkelheit nur zu erahnen. Neigen sie sich, stürzen sie ein? Weitergehen, nur weiter - dem möglichen Fallen der Steine entkommen. Der glatte, klare Asphalt wird von Kopfsteinpflaster abgelöst. Die Schritte stecken fest, stolpern vorwärts. Türen schließen sich, ungesehen, öffnen sich. Kein Licht. Stille. Der Boden wandelt sich zu verlogenem Sand ohne Halt. Das Vorwärtsgehen wird noch mühsamer. Ich könnte um Licht bitten, in eine offene Tür eintreten, aber ich will bis ans Ende dieser Gasse gelangen. Warum? Um zu erkennen? Was? Erschöpft, zerzaust, schweißdurchnässt und völlig unperfekt fühle ich, wie sich die Grenzen entfernen. Das Ende der Gasse. Wege öffnen sich. Der Weg &lt;i&gt;Dahin&lt;/i&gt; - verlockend durch endlose Weite, besorgend gesäumt durch einstürzende Gebäude. Der Weg &lt;i&gt;Dorthin&lt;/i&gt; - verschwommen in silbernem Dunst, unklar in jedem Gedanken. Kann ich, soll ich wählen? Ich wähle das Aufwachen, das geht schon erst mal leicht.</description>
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    <dc:date>2008-05-19T21:28:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://punctum.twoday.net/stories/4899117/">
    <title>Verbrennt die Hexe</title>
    <link>http://punctum.twoday.net/stories/4899117/</link>
    <description>... oder tanzt mit ihr um&apos;s Feuer - und zwar zweckmäßigerweise termingerecht heute zur Walpurgisnacht. Hiesig jedenfalls wird es ein Hexenfeuer der freundlicheren Art geben. Aus diesem Anlass habe ich &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Walpurgisnacht&quot;&gt;dort&lt;/a&gt; noch einmal nachgelesen, was für Bräuche zu Walpurgis / Beltane  üblich sind. &lt;i&gt;&quot;Rituelle Liebesakte auf den Feldern...&quot; &lt;/i&gt;? Najaaa, ok, aber ist das nicht ein bisschen kalt?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schöne Tage und viel Spaß, wobei auch immer!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 punctum</dc:rights>
    <dc:date>2008-04-30T07:57:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://punctum.twoday.net/stories/4896634/">
    <title>Etwas Farbe gefällig?</title>
    <link>http://punctum.twoday.net/stories/4896634/</link>
    <description>&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;400&quot; alt=&quot;blog1&quot; width=&quot;311&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/punctum/images/blog1.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;394&quot; alt=&quot;blog2&quot; width=&quot;316&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/punctum/images/blog2.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;300&quot; alt=&quot;blog4&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/punctum/images/blog4.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;291&quot; alt=&quot;Bild-0711&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/punctum/images/Bild-0711.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mir ist gerade so frühlingig!</description>
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  <item rdf:about="http://punctum.twoday.net/stories/4868881/">
    <title>Fazit</title>
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    <description>Gestriger Mädel-Kicher-Schwatz-Abend brachte neben Balsam für angeknickte Selbstwertgefühle auch die Erkenntnis, man müsse dringend mal wieder ins Kino gehen. Auf dem Programm steht nun &lt;a href=&quot;http://www.kino.de/kinofilm/juno/101912.html&quot;&gt;dieser Film &lt;/a&gt;und auch &lt;a href=&quot;http://www.kinowelt.de/detail.php?id=2017&quot;&gt;dieser&lt;/a&gt; ist bei mir noch offen, obwohl er schon eine Weile läuft.</description>
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    <title>Danke für diesen Tag</title>
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    <description>Du fährst zwei Stunden, um ein Referat zu halten. Du weißt schon auf der Fahrt, dass du irgendwie daneben hauen wirst. Dann merkst du bei der Einleitung, dass es das falsche Thema für das falsche Publikum ist. Du stehst neben dir und hörst dich Schwachsinn reden. Nach zehn Minuten beschließt du, dringend unsichtbar zu werden oder günstigerweise einfach an anderem Ort zu sein. Du stellst fest, dass das nicht funktioniert. Du bist da. Und du redest Schwachsinn. Du beschließt, schreiend den Raum zu verlassen. Oder alternativ lächelnd und unter freundlichem Winken. Dann findest du, dass beides nicht wirklich die günstigste Lösung ist. Du hältst durch. Und wirst besser. Während du das feststellst, betten sich die ersten Zuhörer zur Ruhe. Es ist früher Vormittag und die Uhr des Laptops zeigt 22.03 Uhr an. Während du sprichst, stellst du durch eine zufällige Berührung fest, dass sich das Schulterpolster des Blazers keineswegs auf der Schulter befindet, wie eigentlich vermutet, sondern sich eher um deinen Hals wickelt. Du bist kurz vor einem hysterischen Lachkrampf. Du kommst am späten Nachmittag völlig entnervt nach Hause und erfährst, dass deine Kinder dringend gebügelte Hemden bzw. reparierte Hosen brauchen. Du stellst die allgemeine Kommunikation ein und stopfst dich mit sinnlosen Serien voll. Es ist später Abend. Die Uhr des Fernsehers zeigt 13.01 Uhr an. Dein e-Mail-Postfach teilt dir mit, dass du wohl gute und tröstliche Nachrichten erhalten hast. Du kannst sie nicht öffnen, da sich das Netzwerk verabschiedet. Du gehst ins Bett, ziehst dir die Decke über die Ohren und weißt genau, dass beim Erwachen am nächsten Morgen dieser Tag kein Traum sein wird. Äh, ach so - sollte ich hier mal festhalten, wie es mir geht??</description>
    <dc:creator>punctum</dc:creator>
    
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    <dc:date>2008-04-02T21:41:00Z</dc:date>
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    <title>Frühling</title>
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    <description>Wunderschön, die sanften Flocken, die nächtlich um das Auto tanzen, als hätte eine leichtfertige Hand eine dieser Schneekugeln geschüttelt. Unheimlich, wie sie in stiebende Schleier aufgehen, die das Fahren zu einem Abenteuer machen. Bezaubernd, der plötzliche Einblick in ein klares Sternenfenster.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und trotzdem: Welcher Trottel war das?! Wer ist für diese Unverschämtheit verantwortlich? Es ist Frühling!</description>
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